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Cross-Impact Bilanzanalyse | ||||||||||||||||||
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Das Ziel der CIB-Analyse ist die Bestimmung von selbstkonsistenten Annahmenbündeln im Rahmen einer Szenario-Analyse. Dazu werden Zustandskonfigurationen gesucht, in denen sich die Plausibilitäten der Einzelannahmen gegenseitig stützen. Das Verfahren geht dazu von einem wechselwirkungsorientierten Systemverständnis aus. Ausgangspunkt ist die Festlegung eines Satzes von Systemgrößen ("Deskriptoren"), mit dem das System für den Zweck eines qualitativen Verständnisses ausreichend beschreibbar ist. Die Beziehungen zwischen den Deskriptoren wird durch ein Netz von wechselseitigen Einflüssen beschrieben (Abb. 1).
Abb. 1Die Einflussbeziehungen im Netz können gegenseitig oder einseitig sein. Ein Wirkungspfeil von Deskriptor A zu Deskriptor B bedeutet, dass Deskriptor A auf Deskriptor B Einfluss nimmt. Als Ganzes werden die Deskriptoren zu Konfigurationen neigen, in denen ihre Zustände ein System wechselseitiger Unterstützung bilden. Das Einflussnetzwerk und sein Verhalten kann qualitativ durch eine "Cross-Impact Matrix" beschrieben und analysiert werden. >> Aufbau einer Cross-Impact Matrix |
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