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Cross-Impact Bilanzanalyse | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bedeutung des Standortes Deutschland für den Kraftwerksbau vor dem Hintergrund einer zunehmenden Internationalisierung von Innovationsprozessen In diesem von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projekt wurde untersucht, aufgrund welcher Einflussfaktoren und mit welchen Auswirkungen Großunternehmen die Standorte für ihre FuE-Entwicklungen einerseits und ihre Diffusionsschwerpunkte andererseits auswählen.
Die Untersuchung erfolgte beispielhaft anhand der Technologieentwicklung bei Kohlekraftwerken im Vergleich Deutschland und China. Zur Systemanalyse des Innovationsumfeldes und der Aktivitäten multinationaler Unternehmen wurde dabei die Cross-Impact Methode CIB eingesetzt. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich (Abt. STE) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt.
Ein Expertenkreis aus Innovationsexperten, Branchenexperten und China-Experten nahm an einer Delphibefragung zu Einflussfaktoren auf die MNU Strategien aus den Umfeldern Politik, Branche, F&E, Standortqualität und MNU Merkmalen teil. In drei Workshops bewerteten die Experten die relative Bedeutung der Einflussfaktoren und diskutierten ihre wechselseitigen Abhängigkeiten. Die Experteneinschätzungen wurden anschließend mit dem CIB Verfahren ausgewertet und ein Szenario für die F&E-Internationalisierung in dieser Branche für den Zeithorizont 2020/25 entwickelt. Projektlaufzeit: August 2007 - Juni 2009 Projektbearbeitung ZIRN: Dr. Gerhard Fuchs Sandra Wassermann Dr. Wolfgang Weimer-Jehle ⇒ Homepage des VW-Förderprogramms "Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft" Projektberichte: ...zum Teilprojekt "Lead-Market Analyse" (ZEW) ...zum Teilprojekt "Globalisierung MNU und Innovation" (FZ Jülich/ZIRN) ...zum Teilprojekt "Szenarioentwicklung mit CIB" (ZIRN) |
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